Zürich Paris Douala
26.2.2011 (reine Flugzeit total etwa 7 1/2 Stunden)
Nach einem guten Flug erreichten wir gegen 20.30 Uhr Douala. Nach dem Verlassen des Fliegers mussten wir zuerst unsere langen Pullover ausziehen. Auch abends noch war es noch 33 Grad. Wiederum konnten wir feststellen, dass der Flughafen stetig erneuert wurde. Die Passkontrolle war schneller als gewohnt durchlaufen und beim Gepäck-Laufband kamen wir kaum an, da waren schon unsere Koffer darauf und wir konnten alle vier schnappen. So problemlos war es noch nie gelaufen. Danach begaben wir uns zum Ausgang. Auch dort ging alles ganz gesittet zu und her. Kein Quetschen und Durchzwängen und keine Kontrollen mehr. Wir konnten freiwegs mit allem Gepäck durch den breiten freien Ausgang gehen. Dabei hatten wir uns seelisch schon auf den Kampf beim Ausgang vorbereitet gehabt. Nach dem Ausgang empfing uns bereits unser langjähriger Freund und Fahrer Gregory. Glücklich begrüssten wir einander und wühlten uns durch die dort wartenden Leute zu unserem Auto vor. Weisse Gäste und vor allem Frauen werden jedes Mal von Jungs bequatscht. „Mami, hast du mir vielleicht etwas?“

Switzerland is coming. Die Cola-Nuss: jeder Kameruner liebt sie heiss und innig... Mit ihr im Gepäck kommt man überall gut an ;-) Warum das zubereitete Essen in Kamerun nicht immer so gut für unsere Mägen ist...
Durch die warme Nacht fuhren wir zu unserer ersten Unterkunft in der katholischen Mission. Wir hatten uns gegenseitig viel zu erzählen und löschten den Durst im nächsten Restaurant. Kaum angekommen fühlten wir uns schon wieder heimisch. Nach der Reise waren wir müde und legten uns früh schlafen. Die Klimaanlage hatte den Schlafraum angenehm abgekühlt.