Zürich Paris Douala
31.03.2009 (reine Flugzeit total etwa 7 1/2 Stunden)
Unsere vierte Reise startete ohne weitere Zwischenfälle und sogar einmal pünktlich via Umsteigen in Paris und Weiterflug für 6 1/2 Stunden (das meiste davon über die endlos scheinende Sahara) nach Douala. Wir waren überrascht, in Douala hatte sich während der vergangenen 3 Monate einiges getan. Ein weiteres drittes Förderband sorgte für mehr Ordnung während der Koffer-Verteilung (auch wenn es des Öfteren stecken blieb und nicht mehr weiter lief) und die abholenden Menschen standen hinter einer Ordnungsschranke. Schon bald erblickten wir unseren Freund und Chauffeur Gregory mit seinem Sohn Karl auf der Galerie, welchen wir freudig zuwinkten. Es verging doch noch einige Zeit, bis wir unsere vier prallgefüllten Koffer (das meiste wiederum Hilfsgüter) im Gewühl fanden und vor allem durch die 50 cm Breite Kontrollstelle am Ausgang gezwängt waren. Jeder wollte helfen und sich beim Koffertragen ein paar Münzen verdienen, auch wenn wir gar keine Hilfe benötigten und unsere beiden Abholer uns schon längst zu Hilfe gekommen waren.

Der Hafen von Douala. Wohnen um Douala.
Verschwitzt und müde erreichten wir endlich unser Auto, womit wir dem Flughafen entflohen, um direkt als erstes unser Hotelzimmer aufzusuchen und als zweites unseren grossen Durst zu löschen. Wir verloren auch nicht mehr allzu viel Zeit, sondern gingen früh zu Bett, um am anderen Morgen um 6 Uhr wieder fit die Reise nach Bali antreten zu können.